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Das Ziel der AHV (1. Pfeiler), und der professionellen Voraussicht (2. Pfeiler), besteht darin, den Pensionären zu erlauben, ihren früheren Lebensstandard angemessen aufrechtzuerhalten. Da es sich um soziale Versicherungen handelt, muß die so definierte Zielsetzung hauptsächlich für die Personen mit geringen oder durchschnittlichen Einkommen erreicht werden. Allerdings wird das Ziel nicht in vollem Umfang noch verwirklicht, und die Gesetzgebung über 1. und 2. Pfeiler muß noch Änderungen. Eines der Beispiele, die man zitieren kann, betrifft die Personen mit niedrigen Gehältern, die noch keinen Zugang zum 2. Pfeiler haben. Der 3. Pfeiler gehört zur Voraussicht, aber sein Ziel ist etwas verschieden, da er vorsieht, individuelle Zusatzbedürfnisse zu decken und nicht zwingend ist. Die drei Pfeiler der Schweizer Voraussicht stellen viele Vorteile dar, insbesondere jener, mehrere andere finanzielle Systeme zu benutzen, die erlauben, die Fehler eines jeden nicht zu kumulieren. Der 1. Pfeiler wird zum Beispiel mit Hilfe des Grundsatzes der Verteilung finanziert (die aktiven Personen von heute zahlen für die derzeitigen Pensionäre), während der 2. Pfeiler nicht durch die Bevölkerungsentwicklung betroffen ist, da er nach dem Grundsatz der Kapitalisation finanziert wird (die aktiven Personen zahlen für ihre eigene künftige Pension). Das System der drei Pfeiler weist allerdings einen Hauptfehler auf: der Mangel an Transparenz. Es ist in der Tat für einen Versicherungsnehmer schwierig, sein Einkommen auf die Pension zu schätzen. Deshalb ist es ihm notwendig, über den Betrag seiner künftigen Renten sich zu informieren. In der Tat, wenn die vorgesehenen Einkommen zu niedrig sind, wird man an einen Sparvorgang zum Beispiel in Form von 3. Pfeiler denken müssen. Um eine optimale
Lösung zu finden besteht die beste Methode darin, die Einkommen
abzuschätzen, mit denen man objektiv für seine Pension rechnen kann, und
sie mit seinen eigenen geschätzten künftigen Bedürfnissen zu vergleichen.
Man darf nicht unentschlossen sein, um Räte und die Fachleute der
Versicherung um Vorschläge zu bitten.
Sie sind auch dafür
da. |
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